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PostHeaderIcon Kaokofeld

PostHeaderIcon Beschreibung

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Elefant in freier WildnisWie der Name schon sagt, wird in erster Linie das noch relativ unerschlossene Kaokoland bereist. Es ist ein Gebiet, dass nur mit passender Ausrüstung, einem bzw. zwei geländetauglichen Fahrzeug(en) und entsprechendem „Know How“ befahren werden kann. Verpflegung, Wasser, Sprit muss in ausreichender Menge mitgeführt werden, denn die Einkaufsmöglichkeiten sind selten. Wir sind gut organisiert und ausgerüstet. Dadurch haben wir die Möglichkeit einmalige Naturschauspiele (Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner) zu erleben und mit den wenigen, noch traditionell lebenden Ovahimba Stämmen in Kontakt zu kommen. Die Fahrstrecken sind moderat und die Tour wird durch kleinere (1 – 3 stündige) Wanderungen aufgelockert. So haben auch Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheit für schöne Aufnahmen. Zu guter Letzt fahren wir durch den für die Öffentlichkeit gesperrten Westen des Etoscha Nationalparks.

 

PostHeaderIcon Tagesablauf

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Erklärung:
F = Frühstück,   M = rustikale Brotzeit,   A = Abendessen mit Lagerfeuerromantik

HimbafrauTag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Straußen zu sehen. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das mit seinen “Mammut”- Portionen heimischer Spezialitäten und ausgezeichnetem südafrikanischem Wein besticht. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. Brunch (50 km)

Tag 2: Nach einem leckeren Frühstück starten wir die erste Etappe der Safari. Das Tagesziel ist die Spitzkoppe, das „Matterhorn von Namibia“. Wir wollen auf einer ca. zweistündigen Wanderung Felszeichnungen anschauen und die Gegend erkunden. Dabei erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und beißenden Bewohner Namibias. Übernachtet wird irgendwo am Fuße der Spitzkoppe (o.S.=ohne Sanitäranlagen)  F/M/A (280 km)

Tag 3: Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen wir in Uis, einer kleinen Minenortschaft, ein. Wir tanken die Fahrzeuge auf und fahren anschließend weiter, vorbei am Brandberg nach Norden. In der Nähe von Twyfelfontein schlagen wir unsere Zelte in einem urigen Camp auf. (S.v.= Sanitäranlagen vorhanden). F/M/A (250 km)

Tag 4: Gleich nach dem Frühstück starten wir eine ca. einstündige Wanderung zu den Felsmalereien und Felsgravuren bei Twyfelfontein. Anschließend Fahrt zur malerischen Palmenoase Palmwag, die direkt am Uniab River liegt (S.v.). Den Nachmittag lassen wir gemütlich angehen und genießen die einmalige Atmosphäre am Pool. Mit etwas Glück haben wir bereits hier die erste Begegnung mit Wüstenelefanten. F/M/A (130 km)

Pirschwanderung bei PalmwagTag 5: In den frühen Morgenstunden unternehmen wir eine ca. zweistündige Wanderung entlang des Flussbettes. Nicht nur die Landschaft, sondern auch der Wildreichtum dieser Gegend wird Sie begeistern. Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter nach Norden in Richtung Fort Sesfontein. Vorbei an dem Khowarib Revier und der Khowarib Schlucht arbeiten wir uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden (Badehose/-anzug nicht vergessen!). Auf unserem Weg weiter nach Norden erreichen wir schon bald Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Bei Sesfontein endet das, was man hierzulande im allgemeinen als Straße bezeichnet und für die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken. Unser Camp liegt etwas außerhalb der Ortschaft. (S.v.) F/M/A (100 km)

Tag 6: Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach Südwest vorstoßen bis wir das Flussbett des Hoanib gefunden haben. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten ... es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis (o.S.) genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Chance den Flusslauf nach Westen hin zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wild bemerkt zu werden. Hier gibt es genug Deckung vor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. F/M/A (150 km)

Kudus im KaokolandTag 7: Wir arbeiten uns noch ein Stück weiter dem Hoanib Flusslauf entlang. In den frühen Morgenstunden hat man nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten, sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führt durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag erreichen wir den Horausib. Hier gibt es stellenweise ganzjährig fließendes Wasser, entsprechend reich ist die Tierwelt. Was einen schier überwältigt, ist die einmalige Landschaft. Übernachtet wird an einer geeigneten Stelle im Gelände. (o.S.) F/M/A (110 km)

Tag 8: Weiter geht es über holprige Allradpisten. Dabei kommen wir an bewohnten und auch unbewohnten Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften Habitat sind immer wieder Oryx-Antilopen oder Springböcke zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlich Wettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit werden wir in Sesfontein eintreffen, wo wir unsere Vorräte auffrischen. In der Nähe von Opuwo übernachten wir. (S.v.). F/M/A (250 km)

Epupa - WasserfälleTag 9: In Opuwo können wir tanken und einkaufen, sogar eine gewisse medizinische Versorgung ist hier gewährleistet. Da wir heute noch die Epupa-Fälle erreichen wollen, geht die Fahrt auch bald weiter. Immer öfter kommen wir an den Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz (S.v.).  Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Wasserwolken zaubert die Sonne ganz phantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte. F/M/A (180 km)

Tag 10:
Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen. Ein ca. 8 km entferntes Himba Dorf ist ein denkbares Ziel. Am Nachmittag unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann. F/M/A (20 km)

Tag 11: Es wird zeitig aufgestanden! Uns steht ein langer Tag bevor, denn wir wollen bis auf Höhe des Etoscha Nationalparks gelangen. Das schöne Camp liegt so nahe am Etoscha Nationalpark, dass nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen unüberhörbar ist. (S.v.) F/M/A (380 km)

Spitzmaul-NashornTag 12: Wir werden durch das Otjivasandu Tor in den Nationalpark gelangen. Dieser westliche Teil des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung zu durchqueren, also normalerweise für Touristen total tabu. Dafür erwartet die wenig Auserwählten eine traumhafte Tierlandschaft ohne von anderen Reisenden bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.), wird die Wasserstelle mit Scheinwerfern beleuchtet. Den Tieren scheint das nichts auszumachen, denn sie erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A (200 km)

Tag 13: Die Reise geht wieder nach Süden über Outjo nach Otjiwarongo. Die restliche Strecke bis zum Waterberg Nationalpark (S.v.) ist dann schnell geschafft. Wir werden die Stunde vor dem Sonnenuntergang vom Plateau aus genießen. F/M/A (350 km)

Tag 14: Auf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie noch eine gute Gelegenheit schöne Souvenirs zu erhandeln. Wir werden am frühen Nachmittag in Windhoek sein und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (280 km)
Pinzgauer im Kaokoland

 

PostHeaderIcon Leistungen

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  • Alle Fahrten inkl. Benzin und Versicherung mit Pinzgauer (6-Rad-Antrieb) oder Landrover Discovery (4-Rad-Antrieb)
  • Wildniserfahrene, landeskundige, deutschsprachige Safarileitung
  • Alle Eintritte, Parkgebühren und Übernachtungen (meist Camping) wie beschrieben
  • Volle Verpflegung mit Frühstück, Brotzeit (mittags) und Abendessen (außer in den Stadten)
  • Trinkwasser, Tee, Kakao oder Kaffee
  • Reiseinsolvenzversicherung

Nicht enthalten:

  • Int. Flug nach Windhoek und zurück (günstig über uns!)
  • Einzelzimmer-/Zeltzuschlag
  • Weitere Getränke (insbesondere in den Städten)
  • Persönliche Ausgaben und Ausflüge
 

PostHeaderIcon Hinweise/Anforderungen

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  • Diese Reise stellt keine Extremtour dar! Sie sollten Spaß am Outdoor-Erlebnis (Zelten) haben und Teamgeist mitbringen. Es wird Mithilfe beim Kochen (Gemüse schneiden, Abwaschen, etc.) und Zeltaufbau erwartet. Gute Gesundheit und durchschnittliche Kondition sollten vorhanden sein.
  • Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein.
  • Es werden ein möglichst guter Schlafsack, Isomatratze und Wanderschuhe benötigt.
  • Bitte vor Reiseantritt den Hausarzt wg. Impfungen aufsuchen (Hepatitisimpfung sowie Malaria-Prophylaxe werden empfohlen).
  • Reiseversicherungen werden empfohlen.
 

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02.07. - 15.07.12 / € 2.099,-  zzgl. Flug

27.08. - 09.09.12 / € 2.099,-  zzgl. Flug

12.11. - 25.11.12 / € 2.099,-  zzgl. Flug

23.03. - 05.04.13 / € 2.199,-  zzgl. Flug

04.05. - 17.05.13 / € 2.199,-  zzgl. Flug

13.07. - 26.07.13 / € 2.199,-  zzgl. Flug

28.09. - 11.10.13 / € 2.199,-  zzgl. Flug

09.11. - 22.11.13 / € 2.199,-  zzgl. Flug

 

  • Einzelzeltzuschlag: € 50,-
  • Teilnehmerzahlen: 5 - 10 Personen
  • Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns das Recht vor die Reise bis 4 Wochen vor Reisebeginn abzusagen oder gegen Aufpreis nach Rücksprache mit allen Teilnehmern durchzuführen.
 
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